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Barbara Ward ist Social Media-Redakteurin der ersten Stunde. Sie twittert und postet professionell seit 2006 – und das sogar aus steckengebliebenen Aufzügen. Das Annodazumal-Netz ist ihr Nostalgie-Projekt.

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Dell macht Masse

2 min read

Dell macht Masse

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Der US-Comupterhersteller Dell hat einem Bericht von Bloomberg zufolge in den Jahren 2008 und 2009 einen Umsatz von 6,5 Millionen Dollar über Twitter erzielt. Mehr als 100 Mitarbeiter des Computerherstellers halten über den Mikroblogging- Dienst direkten Kontakt zu Kunden. Die Zahl der Nutzer, die Dells Aktivitäten auf Twitter verfolgen, hat sich in drei Monaten um 23 % auf rund 1,5 Millionen erhöht.

»Mikroblogging« ist eine Form des Bloggens, bei der die Benutzer kurze, SMS-ähnliche Textnachrichten veröffentlichen können. Die Länge dieser Nachrichten beträgt meist weniger als 200 Zeichen, bei Twitter sogar nur 140 Zeichen.

Angesichts des Dell-Jahresumsatzes von 61,1 Milliarden US-$ (2008) nimmt sich das Vertriebsergebnis über Twitter bescheiden aus. Dell schätzt Twitter aber dennoch als wichtiges Werkzeug, um mit seinen Kunden zu interagieren, und als dynamischen Vertriebsweg mit hohen Wachstumsraten.

Nachrichten zu Rabatten und Sonderverkaufsaktionen des Elektro-Giganten Dell erhalten aktuell rund 1,5 Millionen Menschen. Und das vollkommen freiwillig!

Social Media ist der Weg zum Kunden

Die Vorteile von Nachrichten an deine Kunden über Social Media liegen klar auf der Hand. Sie sind im Vergleich zu herkömmlichen Marketing deutlich günstiger, der Aufwand ist überschaubar und sie kommen nachweislich besser an als ungewollte Werbebotschaften. Denn die Empfänger haben dir mit einem Klick auf den Gefällt mir-Button von Facebook oder den Folge ich-Button auf Twitter die Erlaubnis gegeben, sie mit Informationen über deine Produkte, Angebote und Aktionen zu versorgen.

Auch eine Studie der Agentur index bestätigt diesen Social-Media-Trend: Bereits 60 % der befragten Unternehmen nutzen das Internet für PR-Tätigkeiten. Für 27 % sind On- linekanäle sogar der Mittelpunkt der Kampagne. Und die drei stärksten Marken weltweit sind längst nicht mehr tren- dige Sportartikelhersteller oder Fast-Food-Ketten, sondern Social-Media-Plattformen, nämlich Facebook, YouTube und Wikipedia. Solche Statistiken hätte man sich vor wenigen Jahren nicht im Traum einfallen lassen.

Disruptives Potenzial

Ob man die Entstehung von Social Media nun gleich mit der Erfindung des Buchdrucks gleichsetzen kann, bleibt noch abzuwarten. Fest steht aber, dass die Netzwerke so schnell nicht aus dem Alltag der Internetnutzer verschwinden werden. Aus dem schillernden Hype entstehen Standards.

Einige Plattformen haben sich schon jetzt als reichweitenstarke Onlinemedien etabliert, über die Unternehmen ganz gezielt Kunden, Geschäftspartner und Mitbewerber recherchieren können. Wer es richtig macht, hat schnell die Nase vorn.

1 Comment

  • sven 17. Juli 2019 at 14:30

    Dell, Hihi, ecgt anno

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    Das Projekt

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    Gedanken und Texte zu den frühen Zeiten von Social Media zum hemmungslosen Schwelgen in Erinnerung. Doch: Viele Ansätze sind heute relevanter denn je. Viel Spaß!

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    Do what you do so well that they will want to see it again and bring their friends.

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